{"id":5054,"date":"2011-08-09T19:48:00","date_gmt":"2011-08-09T17:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.katiahermann.com\/phantomschaltung-gruppenausstellung-im-fernmeldeamt-berlin\/"},"modified":"2011-08-09T19:48:00","modified_gmt":"2011-08-09T17:48:00","slug":"phantomschaltung-gruppenausstellung-im-fernmeldeamt-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katiahermann.com\/de\/phantomschaltung-gruppenausstellung-im-fernmeldeamt-berlin\/","title":{"rendered":"Phantomschaltung, Gruppenausstellung im Fernmeldeamt Berlin"},"content":{"rendered":"<p>[slideshow_deploy id=&#8217;358&#8242;]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Phantomschaltung<\/strong><\/p>\n<p>Gallery Weekend Berlin 2010<br \/>\n1. Gruppenausstellung mit 14 K\u00fcnstlerInnen<br \/>\nim ehemaligen Fernmeldeamt Berlin-Mitte, Klosterstr. 44,<br \/>\nvom 30.04.2010 bis 2.05.2010<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.fernmeldeamt.info\">www.fernmeldeamt.info<\/a><\/p>\n<p>Gruppenausstellung mit 14 K\u00fcnstlern von und nicht aus\u00a0Berlin, Ausstellung auf 900 m2.<\/p>\n<p>Phantomschaltung<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Im ehemaligen Fernmeldeamt Berlin-Mitte, Kosterstrasse 44, werden erstmals unter dem Titel Phantomschaltung Werke von 14 in Berlin lebenden K\u00fcnstlerInnen auf 900 m2 miteinander in Verbindung treten.<\/span><\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerInnen kommen aus Europa, USA, Russland und Deutschland, arbeiten in Berlin und m\u00f6chten galerie\u00fcbergreifend miteinander als Phantomschaltung parallel zum Gallery Weekend Berlin 2010 ausstellen und gemeinsam feiern. Diese Gruppenausstellung soll klassische Darstellungsraster aufbrechen, interdisziplin\u00e4r gemeinsam wirken und diverse Positionen mit aktuellen Werken von Berliner K\u00fcnstlerInnen zeigen. Sie soll f\u00fcr diesen historischen Ort eine Premiere f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen Kunstraum darstellen, der hier K\u00fcnstlerInnen mit einem gemeinsamen Projekt \u2013 parallel zum Kunstmarkt &#8211; frei pr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n<p>Der Begriff Phantomschaltung bezeichnet in der Nachrichtentechnik ein Verfahren zur Erh\u00f6hung der Anzahl von Sprechkan\u00e4len in Fernkabeln. Dabei werden magnetische Wirkungen aufge-hoben, keine Spannungen induziert und es k\u00f6nnen z.B. sieben Sprechkan\u00e4le gleichzeitig in einem Fernkabel \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p>Maler, Bildhauer, Video- und Installationsk\u00fcnstler haben sich mit dem Prinzip der Phantom-schaltung inhaltlich auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird durch formelle sowie inhaltliche Kriterien zum Thema und Wort Phantomschaltung und deren Assoziationen ein Kommunikations-Netz im Raum bilden. Der Ausstellungsaufbau beruht auf dem Schema einer Phantomschaltung, der mit der Architektur des Ausstellungsraumes \u00c4hnlichkeiten aufweist, und hier im metaphorischen Sinne \u00fcbertragen wird, um interessante Vernetzungen im Dialog der Werke untereinander zu bilden.<\/p>\n<p>Die Werke des Bildhauers Axel Anklam faszinieren durch elegante Klarheit und schwebende Dynamik. Das besondere Augenmerk des K\u00fcnstlers gilt der Struktur und der Oberfl\u00e4che seiner Installationen und Skulpturen, die massiv dicht und gleichzeitig transparent wirken. Fl\u00e4che und Volumen halten die Balance und verleihen den Werken Anklams starke r\u00e4umliche Pr\u00e4senz und au\u00dfergew\u00f6hnliche Leichtigkeit, die die Schwerkraft aufzuheben scheint. Bevorzugt nutzt der K\u00fcnstler transparente oder opake Materialien: Edelstahlnetze, Epoxyd, Latex. Schimmernde Oberfl\u00e4chen wachsen \u00fcber geschmiedete Karkassen. Biomorphe Formen treffen auf industrielle Materialien. Jeder Lichtwechsel schafft einen neuen Ausdruck seiner Skulpturen, die sich geisterhaft zu wandeln scheinen. Hier pr\u00e4sentiert er die Edelstahlskulptur Land.<\/p>\n<p>Der junge franz\u00f6sische K\u00fcnstler YGVUPT UMSONST aka Jean-Baptiste Bouvet schafft Videos, Installationen, Zeichnungen und Malerei. Hier zeigt er zwei Installationen. Ygvupt (aus der Serie Fear and Agony) wirft ein effektvolles Schattenspiel, w\u00e4hrend die zweite Installation mit spiegelverkehrten Text verbl\u00fcfft. In den Arbeiten von Bouvet \u00fcberlappen sich ohne Vortritt mehrere Experimente mit Materie, Format, R\u00e4umlichkeit und Verschiebung. Die wei\u00dfe Leinwand ohne Tr\u00e4ger, die Farbe, die Zeichnung des Projektes, der Buchstabe, das Volumen, das Papier oder das Video werden reduziert und\/oder gruppiert. Die Formen produzieren sich in einer dramatischen oder kuriosen Inszenierung, generisch oder spezifisch. Aus dem langsamen Entstehungsprozess entwickeln sich sehr sinnliche Werke. Sie sind zugleich Fiktion, Erz\u00e4hlung, Portrait, Bild und Architektur.<\/p>\n<p>Die Videoarbeiten der amerikanische K\u00fcnstlerin Nicole Cohen befassen sich mit der menschlichen Figur im Raum. Gefilmte Personen werden auf einer realen Untergrundfl\u00e4che &#8211; ein kleinformatiges Foto einer Innenarchitektur aus der Vergangenheit &#8211; projeziert und treten als durchsichtige Gestalten phantomhaft in dem nun virtuell gewordenen Raum auf, um dort zu agieren. Die geschaffene Bildqualit\u00e4t und Kommunikationsweise spiegelt unsere Zeit wider, jedoch in einem vergangenen Kontext. Nicole Cohen schafft anhand dieser \u00dcberlappung eine einzige \u201cLeitung\u201d aus zwei Zeiten im Jetzt. In der Videoarbeit Building Space setzt sich eine junge Frau mit der Umgebung eines Fotos aus einem Innenarchitektur-Magazin aus den 60er Jahren auseinander, w\u00e4hrend es sich bei Fantasy Space um eine Videoprojektion auf einem Foto einer Innenarchitektur aus den 70er Jahren handelt.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sische, aus Algerien stammende Malerin und Bildhauerin Dalila Dall\u00e9as zeigt hier ihre Installation Les Pingouins guerriers (die kriegerischen Pinguine). Die Pinguinfigur mit seiner minimalistischen Form von 33 cm H\u00f6he, seinen stilisierten gro\u00dfen Augen und einem touch Humor steht er als stummer, machtloser Zeuge, der aber durch seine simple Pr\u00e4senz, hier als Gruppe\/Armee, ein Ereignis stark beeintr\u00e4chtigt. Es ist ein Versuch dem \u00e9trange\/Seltsamen und den \u00e9trangers\/Fremden mit Humor entgegen zu treten und eine Reflektion \u00fcber die Funktion des Zeugen anzuregen. Seit fast vier Jahren l\u00e4sst Dalila Dall\u00e9as diese Figuren meist spontan im \u00f6ffentlichen Raum an verschiedenen Orten in der Welt erscheinen (wie z.B. 2006 in der Tate Modern in London).<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Die Malerei von Andrea Damp ist ein \u00fcberw\u00e4ltigendes, sinnliches Ereignis. Die neue Werkgruppe D\u00e9j\u00e0-vu \/ Jamais-vu befasst sich mit der fragmentarischen Wiedergabe vorgefundener Motive, die im malerischen Verfremdungsprozess eine neue Qualit\u00e4t ihrer Les- und Deutbarkeit erhalten. Die f\u00fcr die Arbeiten der K\u00fcnstlerin charakteristischen \u00dcberlagerungen aus transparenter Acryl- und pastoser \u00d6lmalerei werden in diesen Arbeiten durch haptische Schichten opaker Malmasse gleichsam gesperrt und eingebettet, sodass in den wortw\u00f6rtlichen \u201eTiefen\u201c der Kompositionen die Bilder durch einen permutt-schimmernden Schleier an die Oberfl\u00e4che treten. R\u00e4umliche Dimension wie zeitliches Kontinuum finden in dieser Werkgruppe eine besondere Betonung, die sich bis auf die Repr\u00e4sentation des Motivs auswirkt. Dieses verliert einen Gro\u00dfteil seiner illustrativ, erz\u00e4hlerischen Komponente zu Gunsten eines Seh- und Wahrnehmungsprozesses auf den Spuren des fragmentarisch bruchst\u00fcckhaften Charakters von Erinnerung und des \u201enicht erinnern k\u00f6nnens\u201c.<\/span><\/p>\n<p>Stefan Heinrich Ebner, Pseudonym s.h.e., stellt zwei seiner Skulpturen der Serie Theoretisch tot vor. Die \u201eBauwerke\u201c erinnern an Molek\u00fcle oder Kristalle, die \u201eTentakel\u201c an Vernetzung, Verdrillung, Verkabelung und erhalten durch das tierische Material Fell eine sinnliche Anziehungskraft. Mit Zerbrechlichkeit und Kraft scheinen sie sich im Raum auszubreiten und wachsen zu wollen. Theoretisch tot, frei im Raum h\u00e4ngend oder stehend entfalten die F\u00fchler des Gebildes und streben nach Ausdehnung. Struktur und Fell wirken wie eine wesenhafte Einheit. Theoretisch tot ber\u00fchrt diese Einheit und verlangt nach der Reflexion \u00fcber Entwicklung und Wachstum, Entfaltung und Erf\u00fcllung, Leben und Tod.<\/p>\n<p>Die Arbeiten des russischen Malers Andreas Golder zeugen von Kraft und Zerbrechlichkeit. Seine Gem\u00e4lde besitzen eine expressive Kraft und zeigen teilweise geisterhafte Figuren, Ansichten des Todes, die Zerbrechlichkeit des Lebens, Figuren, die in der sich scheinbar bewegenden Farbe verschmelzen. Seine dynamische, meist expressive Pinself\u00fchrung verleiht den bizarren Szenerien Bewegung, hinterlassen seine k\u00f6rperlichen Spuren, Tropfen, expressiv und surreal. Er malt das Absurde und Groteske im menschlichen Leben, den grotesken K\u00f6rper, K\u00f6rperteile, Karikaturen, die Anspielung auf den Tod mit Dramaturgie, Humor und \u00c4sthetik. Golder beschreibt seine Arbeiten als realistisch und abstrakt, physisch und metaphysisch, seine Malerei ist eine andere Weise um Geschichten zu erz\u00e4hlen oder sein Blick auf die Welt zu kommunizieren. Er pr\u00e4sentiert hier drei neue Arbeiten.<\/p>\n<p>Die Werke von Katrin Kampmann sind zugleich Farbexplosionen und subjektive Zeitzeugnisse. Sie changieren zwischen Abstraktion und Figuration, Phantasie-welt und Alltag und werden zu einem Kaleidoskop des M\u00f6glichen und Ertr\u00e4umten. Die Farbflecken verbinden das Fig\u00fcrliche mit dem Abstrakten und schaffen \u00dcberg\u00e4nge zwischen den verschiedenen Ebenen. Die Figuren sind auf das N\u00f6tigste reduziert und haben teilweise eine geisterhafte Anmutung. Die Szenerien wirken verwirrend, sie sind eine Versuchsanordnung \u00fcber die verschiedensten Aggregatszust\u00e4nde von Farbe und Form. F\u00fcr Phantomschaltung wird die K\u00fcnstlerin Werke pr\u00e4sentieren, die die Kommunikationstechnik von heute andeuten. Handyportraits und das gro\u00dfformatige Werk Geisterfahrer, sowie das Bild Jetzt kennt euch keiner mehr, auf dem eine junge Frau zu sehen ist, die vor ihrem Laptop auf dem Boden liegt, hinter ihr steht eine geisterhafte Camouflage-Figur, die ihre Hand nach der Frau ausstreckt. Alles nur Imagination durch das surfen im Internet, dass eine virtuelle Welt um den &#8222;User&#8220; entstehen l\u00e4sst?<\/p>\n<p>Anna Katharina Mields Installationen und Videoarbeiten befassen sich mit fragmentarischen Momenten des Alltags. Mit immer wieder neuen Materialien und Formen schafft die K\u00fcnstlerin Installationen, Objekte und Videoarbeiten, die Geschichten von R\u00e4umen und Orten erz\u00e4hlen. Dabei entsteht ein narrativer Strang, teils fragmentarisch, teils durch absurde und irritierende Elemente verwirrend. In diesen Momenten scheint die K\u00fcnstlerin den Betrachter durch ihre Arbeit zu einer ganz eigenen Auseinandersetzung mit der Welt einzuladen. Hier pr\u00e4sentiert sie eine Sound- und Videoinstallation, die sie in Verbindung zur &#8222;Phantomschaltung&#8220; geschaffen hat.<\/p>\n<p>Der Maler Daniel Mohr zeigt hier zwei kleinformatige Arbeiten, Der Wanderer und Dem Deutschen Arbeiter sowie eine aktuelle gro\u00dfformatige Arbeit, Das Floss der Medusa. Es sind von der Tradition inspirierte Werke, wie hier nach dem Meisterwerk von G\u00e9ricault im Louvre. Daniel Mohr arbeitet in seiner Malerei strukturiert mit Wasser- und \u00d6lfarben und schafft sanfte Farbvariationen, Nuancen und Lichteffekte. Wenn der junge Maler es schafft, alle entgegengesetzten Elemente in ein harmonisches Konglomerat zu zwingen, ist er zufrieden. Licht und Schatten vibrieren und interagieren wie Spannungsfelder oder Stromvariationen um zu harmonieren. Seine menschlichen Figuren verschwinden teilweise in der Landschaft, wirken irreal in einer Traumwelt. Seine Farbigkeit, von lockerer Transparenz bis zu opaker Dichte in pastellfarbigen Abstufungen macht Daniel Mohr zu einem Koloristen ganz eigenen Zuschnitts.<\/p>\n<p>Der Maler Christian Sauer hat eine ganz eigene Technik des Papier Coll\u00e9 entwickelt. Von einer Folie, auf welche er Acrylfarbe gie\u00dft, malt und spritzt, zieht er die getrocknete Farbhaut ab. Diese so entstehenden farbigen Fetzen sind die Bausteine f\u00fcr seine Gem\u00e4lde: Aus abstrakten Puzzlesteinen werden gegenst\u00e4ndliche Bilder. Mit dieser Technik geht der Maler erfrischend undogmatisch um: in die Farbcollagen wird immer wieder auch mit dem Pinsel eingegriffen, um Details oder Schattierungen anzulegen. Und so schichten sich aus geschnittenen und gerissenen Farbfetzen figurative Elemente. Das ausgestellte Werk Spannungsfelder handelt von Spannungsfeldern oder Gegensatzpaaren innerhalb derer sich das menschliche Dasein abspielt. Themen wie Tod-Geburt, Angst-Freiheit oder Armut-Reichtum stehen sich im Kreis gegen\u00fcber. Die Bilder im Bild sind wie auf der Umlaufbahn der Erde drapiert.<\/p>\n<p>Der Bildhauer Willi Tomes stellt Arbeiten aus, die aus dem Blimperium-Zyklus stammen. Durch Kombination, Zerst\u00f6rung und Transformation werden Alltagsgegen-st\u00e4nde und aussterbende Datei- und Tontr\u00e4ger wie VHS-Videos und Schallplatten zu Skulpturen, Assemblagen, B\u00fcsten und Sockeln verarbeitet und umgewandelt. Die so entstehenden \u00fcberh\u00f6hten Charaktere sind Betrachtungen schwindender Existenz von Dingen und Menschen. Ein Memento Mori.<\/p>\n<p>Die aus Barcelona stammende Malerin Gal\u00b7la Uriol Jan\u00e9 zeigt eine Gruppe kleinformatiger \u00d6lbilder, die wie verschiedene Stimmen in einem Chor funktionieren. Ob abstrakt oder mit teils figurativen Elementen, jedes Bild stellt eine Frage und spielt damit, wie man Etwas darstellen kann. Ihre Arbeiten setzen sich mit dem Aufbau, dem Sprung zwischen drei und zwei Dimensionen in der Malerei, der k\u00fcnstlichen Natur, dem Basteln und der Formation\/Komposition auseinander.<\/p>\n<p>Auch der Maler und Zeichner Jakob Zoche hat eine eigene Technik entwickelt um Zeichnungen am Computer anzufertigen, die trotz Figuration meist eine abstrakte Anmutung haben. Die hochqualitativen Ausdrucke seiner Zeichnungen zeigen Netzwerke, Details der Welt, die anfangen zu flimmern und dem Betrachter Schwindel bereiten. Auf diese Form der Irritation legt es Zoche auch an, wenn er Kabelstrukturen zeichnet wie in der Serie Kabelwerke, bei denen sich die Perspektive durch unlogische \u00dcberlagerungen und Br\u00fcche selbst ad absurdum f\u00fchrt.<br \/>\nKuratiert von Katia Hermann in Zusammenarbeit mit Katrin Kampmann<\/p>\n<p>Dank an das Kulturamt Mitte, an das Institut fran\u00e7ais und an Zocke Imagining<\/p>\n<p>K\u00fcnstler: Axel Anklam (<a href=\"http:\/\/www.axelanklam.de\">www.axelanklam.de<\/a>), Jean-Baptiste Bouvet (<a href=\"http:\/\/www.jeanbaptistebouvet.org\">www.jeanbaptistebouvet.org<\/a>), Nicole Cohen (<a href=\"http:\/\/www.nicolecohen.org\">www.nicolecohen.org<\/a>), Dalila Dall\u00e9as (<a href=\"http:\/\/www.himalaika.com\">www.himalaika.com<\/a>), Andrea Damp (<a href=\"http:\/\/www.andreadamp.de\">www.andreadamp.de<\/a>), Andreas Golder (<a href=\"http:\/\/www.whitecube.com\/artists\/andreas_golder\/texts\/153\/\">www.whitecube.com\/artists\/andreas_golder\/texts\/153\/ <\/a>), Katrin Kampmann (<a href=\"http:\/\/www.katrinkampmann.de\">www.katrinkampmann.de<\/a>), Anna Mields (<a href=\"http:\/\/www.annamields.org\">www.annamields.org<\/a>), Daniel Mohr (<a href=\"http:\/\/www.kunstmarkt.com\/...\/mohr_daniel\/_...-\/show_praesenz...\">www.kunstmarkt.com\/&#8230;\/mohr_daniel\/_&#8230;-\/show_praesenz&#8230;<\/a> ), S.H.E. (<a href=\"http:\/\/www.stefanheinrichebner.de\">www.stefanheinrichebner.de<\/a>), Christian Sauer (<a href=\"www.christiansauer.com\">www.christiansauer.com<\/a>), Willi Tomes (<a href=\"http:\/\/www.willitomes.com)\">www.willitomes.com)<\/a>, Ga.la Uriol (<a href=\"http:\/\/www.gal-lauriol.com\">www.gal-lauriol.com<\/a>), Jakob Zoche (<a href=\"http:\/\/www.jakobzoche.com\">www.jakobzoche.com<\/a>)<\/p>\n<p>Fotografien\u00a0\u00a9 Katia Hermann, Fr\u00e9d\u00e9ric Dall\u00e9as, Roman O. Heller (<a href=\"http:\/\/www.armitage.tv\">www.armitage.tv<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[slideshow_deploy id=&#8217;358&#8242;] Phantomschaltung Gallery Weekend Berlin 2010 1. Gruppenausstellung mit 14 K\u00fcnstlerInnen im ehemaligen Fernmeldeamt Berlin-Mitte, Klosterstr. 44, vom 30.04.2010 bis 2.05.2010 www.fernmeldeamt.info Gruppenausstellung mit 14 K\u00fcnstlern von und nicht aus\u00a0Berlin, Ausstellung auf 900 m2. 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